Termin
- beim nächsten BarCamp Kiel darauf achten, dass es nicht in der Ferienzeit liegt(in SH: 04.07.-13.08.2011)
Netzwerk/Technik
- Lösen der DHCP(?)-Probleme (Sowohl WLAN als auch DSL waren (mit Ausnahme von 5 Minuten am ersten Morgen) die ganze Zeit über konstant verfügbar! (mir schienen bestimmte Ports nicht zu laufen, z.B. 443 für SSL, es hatten jedenfalls haufenweise Leute Probleme)
- Netzwerk-Orginalverkabelung protokollieren und am Ende wieder herstellen; im Wissenschaftszentrum hatten Montag morgen zwei Computer des WiZe keine Internetanbindung mehr. eConnex musste das dann richten.
- Mehr Steckdosen! im Foyer und in den Räumen.
Anmeldung/Namensschilder
- Twitternamen und ggf. Firmenname auf dem Namensschild, Schriftgröße zur Lesbarkeit maximieren
- Namensschild ggf. doppelseitig bedruckt (identisch), wg. Lanyard-Drehung
- QR-Code als Link auf Visitenkarte
Sessionplanung
- Kenntlichmachung, ob eine Session sich eher an Anfänger, Fortgeschrittene oder Profis richtet
- Zwei Listen im Wiki: "Ich möchte folgende Session anbieten" vs. "Ich würde gerne etwas zu folgendem Thema hören"
- Referenten/Vortragende dazu anhalten, ihre Slides (etc.) ins Wiki zu stellen
- evtl. zwei Unterschiedliche Taktungen planen, also morgens wie bisher Stunden-Blöckemit Sessionlänge optimiert auf 30-45 Minuten, Nachmittagsblöcke 90-minütig mit Sessions entsprechend 60-75 min (aber unbedingt genug Zeit zwischen den Sessions belassen für Gespräche im Foyer)
- Sessions aufzeichnen/streamen? (zB ok-kiel?)
- Vorstellungs- und Sessionsrunde mind. trennen oder die Vorstellungsrunde ganz raus (?), jedenfalls war das echt langatmig und diente der Sessionsplanung nicht optimal. Die Tags könnten mit auf die Namensschilder
Session-Inhalte
- Bessere Vorbereitung der Referenten. Ein paar Slides mit Inhalten oder eine gewisse Struktur der 30-45 min macht Sinn, wenn man vorne steht. Bei Diskussionen ebenfalls eine Struktur mit einem thematischen Fokus überlegen. Die offene Organisation eines Barcamps sollte nicht durch die fehlende Organisation der Referenten an Qualität verlieren
- Die Inhalte waren sehr stark auf Programmierer und Webdesigner ausgelegt. Man könnte durch eine Strukturierung der gewünschten Inhalte die Promotion und die Raumplanung auf offene Inhalte ausrichten. Das Thema Social Media und Medien wurde hauptsächlich von der Programmierer- und Webdesigner-Sicht beschaut.
Catering/Verpflegung
- "Zwischenmahlzeiten" (Kuchen, Kekskram, Naschzeugs (Schokoriegelautomat?)
- ev. Kooperationsdeal mit Pizza-Lieferdienst o.ä.
Fotos / Persönlichkeitsrechte
Problem: Teilnehmer müssen ihr Einverständnis signalisieren, dass sie mit der Veröffentlichung von Fotos von sich selbst einverstanden sind.
Vorschlag:
- Alle Gäste haben Namensschilder...
- Es werden 2-3 offizielle Fotografen zugelassen, diese sind als solches kenntlich gemacht...
- Am Tresen - evtl. neben den Namensschilder - liegen kleine rote oder gelber Punkte aus. Jeder der nicht fotografiert werden will, klebt sich so einen Punkt auf's Namensschild.
So und nun die Regel:
- Die Fotografen verpflichten sich nur Nahaufnahmen von Personen zu machen, die keinen Punkt haben und
- sie verpflichten sich versehentlich gemachte Fotos in der Nachbearbeitung zu kontrollieren.
- Ist eine Person ohne Namensschild sichtbar und kein anderes Bild zur Identifikation der Fotowilligkeit zu sehen, dann ist das Bild nicht zu verwenden.
- Gruppenfotos sind immer erlaubt.
- Fografieren ist erst nach der Begrüßungssession erwünscht.
Bei der Begrüßungs-/Welcome-Session sollte auf dieses Verfahren hingewiesen werden.
Sonstiges
- Ausgedruckte Informationen auch online zur Verfügung stellen und per QR-Codes zugänglich machen (KN-Artikel, Anfahrtsskizze zum Jour Fitz, ...)
- Twibbon/Twibbonmaker für Profilbilder